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	<title>ANNA KRUSCH &#187; Trudi&#8217;s Food Check</title>
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		<title>Clam Chowder</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 23:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trudi's Food Check]]></category>

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		<description><![CDATA[Das „Must Eat“ in San Francisco ist „Clam Chowder“. Eine Creme-Suppe aus Muscheln (und vermutlich allerhand Resten diverser Meeresfrüchte), serviert in einem Sauerteig-Brot. Am Fischermen&#8217;s Wharf gibt es „Clam Chowder“ an jeder Ecke und dazwischen hat man noch mehr Möglichkeiten, <a href="http://www.annakrusch.de/clam-chowder/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.annakrusch.de/clam-chowder/clam-chowder/" rel="attachment wp-att-1466"><img src="http://www.annakrusch.de/wp-content/uploads/Clam-Chowder-280x210.jpg" alt="" title="Clam Chowder" width="280" height="210" class="alignright size-medium wp-image-1466" /></a>Das „Must Eat“ in San Francisco ist „Clam Chowder“. Eine Creme-Suppe aus Muscheln (und vermutlich allerhand Resten diverser Meeresfrüchte), serviert in einem Sauerteig-Brot. <span id="more-1465"></span></p>
<p>Am Fischermen&#8217;s Wharf gibt es „Clam Chowder“ an jeder Ecke und dazwischen hat man noch mehr Möglichkeiten, ihn zu erstehen. Es ist mir vollkommen schleierhaft, wie man herausfinden soll, welcher der Beste ist. Einige Touristen probieren an diversen Ständen, bevor sie sich entscheiden, ich weiß aber gar nicht, woran ich Qualität erkennen solle, also ich stelle mich einfach irgendwo an, wo vorher eine lange Schlange war und jetzt gerade nicht. </p>
<p>Bewaffnet mit der riesigen Brotkugel, in der die reichhaltige Creme suppt, suche ich mir eine Bank, damit ich mein Mittagessen im Sitzen genießen kann und weiß jetzt schon, dass die größte Aufgabe darin besteht, mein Essen gegen die Seemöven zu verteidigen. Bis ich zwischen all den Chowder essenden Touristen einen Platz gefunden habe, vergeht eine Weile. Prima, verbrenne ich mir wenigstens nicht die Schnauze.</p>
<p>Ich nehme ein Stück Brot und tunke es in die weiße Masse&#8230; das ist gut&#8230; oh ja, ich möchte mehr, greife zum Löffel und erfreue mich an der cremigen Konsistenz der Suppe. So lecker und warm und weich&#8230; Moment mal&#8230; sollten da nicht irgendwie Stückchen drin sein? So als Beweis, dass die Suppe aus Muscheln gemacht ist? </p>
<p>Nach langem Suchen finde ich welche&#8230; offensichtlich eine Sparmaßnahme&#8230; egal&#8230; die Suppe schmeckt auch so&#8230; und die Schüssel erst&#8230; Diese Amerikaner haben ja wirklich keine Ahnung von Brot, aber dieses hier ist wirklich gut. Besonders da, wo die Suppe den Teig leicht aufgeweicht hat, so dass man ihn mit dem Löffel herauskratzen kann&#8230;. und das fluffige Zeug, das ich retten kann, bevor es aufweicht&#8230; und die Kruste, die ist auch gut. An diesem Brot gibt es wirklich nichts, das ich nicht mag.</p>
<p>Viel zu schnell bin ich satt, aber ich gebe nicht auf. Soweit kommt es noch, dass ich das einzig anständige Brot, dass ich seit langem esse irgendeiner riesigen Seemöve zu Gute kommen lasse.</p>
<p>Nix gibt’s. Die Suppe ist schnell leer und das Brot muss rein. Ich kämpfe und gewinne&#8230; lecker&#8230; und bestimmt nicht mein letzter „Clam Chowder“. </p>
<p>P.S.: Auf der anderen Seite der USA behaupten sie, dass ihr „Clam Chowder“ der Echte wäre. Irgendeine Tomatenbrühe&#8230; ich weiß ja nicht&#8230;</p>
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		<title>Key Lime Pie</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 23:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trudi's Food Check]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine intensive Studie der örtlicher Speisekarten zeigt, dass „Key Lime Pie“ ganz offensichtlich das Dessert ist, das ich hier probieren muss. Ok. Ein Blick in den „Lonely Planet“ hätte gereicht, aber das tut hier nichts zur Sache. Ich habe eine <a href="http://www.annakrusch.de/key-lime-pie/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.annakrusch.de/key-lime-pie/key-lime-pie-2/" rel="attachment wp-att-1462"><img src="http://www.annakrusch.de/wp-content/uploads/Key-Lime-Pie1-280x210.jpg" alt="" title="Key Lime Pie" width="280" height="210" class="alignright size-medium wp-image-1462" /></a> Eine intensive Studie der örtlicher Speisekarten zeigt, dass „Key Lime Pie“  ganz offensichtlich das Dessert ist, das ich hier probieren muss. Ok. Ein Blick in den „Lonely Planet“ hätte gereicht, aber das tut hier nichts zur Sache. Ich habe eine Mission. <span id="more-1461"></span> Und die ist süß und kuchig. Wie gut, dass ich nach nur wenigen Wochen des Ekels auch wieder Süßspeisen zu mir nehmen kann.</p>
<p>Der große Nachteil von Desserts ist ja, dass man vorher unnötig Zeit damit verschwendet, etwas zu Essen, dass einem den Magen so sehr füllt, dass man das, was man eigentlich haben möchte, gar nicht mehr richtig genießen kann. Zwar sind Nachspeisen deshalb im Allgemeinen weich und suchen sich ihren Platz in den verbleibenden Ritzen, es besteht aber immer die Gefahr, dass der Genuss durch Magendrücken übertönt wird und das will doch wirklich keiner.</p>
<p>Ich entscheide mich daher für den Kuchen als Hauptmahlzeit. Macht auch weniger Speck am Schinken und keiner Stellt einem die Frage, ob man den Kaffee dazu oder danach möchte. </p>
<p>Der „Key Lime Pie“ wurde einer Legende nach Ende des 19. Jahrhunderts erfunden, weil ein Seemann nach einer Variante suchte, Eier und allerhand anderes gescheit zu transportieren und zu etwas Schmackhaftem zu verarbeiten, das auch gegen Skorbut hilft. Vielleicht stimmt die Geschichte auch gar nicht, aber die Vorstellung, dass der Pie auch noch gesund ist, gefällt mir.</p>
<p>Es ist ja auch egal. Irgendjemand hatte irgendwann die geniale Idee, einen knusprigen Teig mit einer Limonencreme zu bedecken und dann zu allem Überfluss auch noch Eischnee darauf zu streichen. </p>
<p>Bereits der erste Biss haut mich fast vom Stuhl. Noch nie in meinem gesamten Schweineleben habe ich so einen leckeren Kuchen gegessen. Zart schmelzend, leicht säuerlich-süß und knusprig. Der Key Lime Pie hat einfach alles, was man sich wünschen kann. </p>
<p>Am liebsten würde ich mit der Schnauze voran direkt in die Creme tauchen und sollte ich darin ertrinken, sterbe ich in Frieden&#8230; und der Saumagen hätte eine ganz besonders gute Füllung. Aber ich bin ja unter Menschen&#8230; da lasse ich das besser, außerdem: je schneller ich esse, desto schneller ist mein Teller (ok, meine Plastikbox) leer und der Geschmack verflogen. Das muss ich unbedingt vermeiden. </p>
<p>Ganz gegen meine Gewohnheiten genieße ich jeden einzelnen Happs. So können sich die einzelnen Komponenten des Kuchens in meiner Schnauze zu einer unbeschreiblich leckeren Masse vereinigen und ich freue mich bei jedem Bissen auf den nächsten, während ich gleichzeitig den Letzten fürchte&#8230; Wenn es das Wort „Genuss“ noch nicht gäbe, hätte ich es genau in diesem Moment erfunden&#8230; wie kann ein einziger Kuchen so gut sein????</p>
<p>Viel zu schnell habe ich das Stück leider doch verputzt und mein Magen ist voll. Wie gut, dass ich vorher keinen Platz verschwendet habe&#8230; Wenn doch nur alle Medizin so süß und lecker wäre&#8230; Ok, die Gefahr an Skorbut zu erkranken ist für mich ohnehin gering, aber Vitamin C ist bestimmt auch gut gegen Schweinegrippe. </p>
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		<title>Bananen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 23:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trudi's Food Check]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange habe ich mir nichts sehnsüchtiger gewünscht, als Obst und jetzt liegen sie vor mir: zwei wunderschöne, tiefgelbe Bananen mit ein paar vereinzelten braunen Fleckchen. Und wie praktisch die sind. Der Öffner ist integriert und selbst ich kann sie beim <a href="http://www.annakrusch.de/bananen/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.annakrusch.de/bananen/bananen/" rel="attachment wp-att-1458"><img src="http://www.annakrusch.de/wp-content/uploads/Bananen-280x210.jpg" alt="" title="Bananen" width="280" height="210" class="alignright size-medium wp-image-1458" /></a>Lange habe ich mir nichts sehnsüchtiger gewünscht, als Obst und jetzt liegen sie vor mir: zwei wunderschöne, tiefgelbe Bananen mit ein paar vereinzelten braunen Fleckchen. <span id="more-1457"></span></p>
<p>Und wie praktisch die sind. Der Öffner ist integriert und selbst ich kann sie beim Essen anfassen, ohne dabei eine Schweinerei zu veranstalten. Perfekt. </p>
<p>Ich habe ja wirklich einen „süßen Zahn“, vermutlich sogar mehrere, aber in diesem Moment, nach all dem frittierten Zucker in Niagara Falls, gibt es wirklich nichts perfekteres, als diese geballte Ladung echten Geschmacks mit Vitaminen, Mineralstoffen und überhaupt allem, was das Schwein so braucht. Und diese Konsistenz&#8230; anfangs bissfest und schon im nächsten Moment schmilzt die Banane in meiner Schnauze zu einem wunderbar süßlichen, aber nicht zuckrigen Brei. Keine Arbeit mit dem Kauen und trotzdem wird alles perfekt für die Verdauung vorbereitet&#8230; </p>
<p>Danke Natur, hier ist dir eine absolute Glanzleistung gelungen&#8230;  es macht schon Sinn, dass die Ostdeutschen dafür 1989 auf die Straße gingen.</p>
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		<title>Poutine</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 22:24:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trudi's Food Check]]></category>

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		<description><![CDATA[Poutine. Das typischste Gericht der Region: Pommes mit brauner Soße und Käse. Erfunden wurde es in den 80er Jahren und so sieht es auch aus. Ich habe ja für vieles Verständnis, aber garantiert nicht dafür, dass dieses Essen auch noch <a href="http://www.annakrusch.de/poutine/">[...]</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.annakrusch.de/poutine/poutine-2/" rel="attachment wp-att-71"><img src="http://www.annakrusch.de/wp-content/uploads/Poutine-280x210.jpg" alt="Poutine" title="Poutine" width="280" height="210" class="alignright size-medium wp-image-71" /></a>Poutine. Das typischste Gericht der Region: Pommes mit brauner Soße und Käse. <span id="more-25"></span>Erfunden wurde es in den 80er Jahren und so sieht es auch aus. Ich habe ja für vieles Verständnis, aber garantiert nicht dafür, dass dieses Essen auch noch mit Fotos beworben wird! Nun gut. Ich werde es wagen und zwar in einem der vielen „Restaurants“ in Quebec, die behaupten, die Urheber dieses Gerichtes zu sein. 3&#8230;2&#8230;1&#8230;. der erste Biss ist erstaunlich geschmacksneutral und ich bin ein wenig enttäuscht, denn es schmeckt einfach nur wie nasse Pommes. Aber schon beim zweiten Happen wird es intensiver. Ich erwische etwas Käse, der lustig zwischen meinen Zähnen quietscht. Es schmeckt wirklich nicht schlecht&#8230; aber auch irgendwie nicht so richtig gut&#8230;.eben nach Pommes mit Soße und Käse&#8230; meine Meinung ob ich es mag oder nicht schwankt. Der Käse schmilzt nicht, die Pommes sind je nach Lage knusprig bis matschig. Obwohl ich schnell satt bin, muss ich noch ein wenig weiter essen. Die ganze Portion (und es war eine kleine!) ist aber unmöglich zu schaffen. Ich wünschte, ich hätte einen Kater, denn ich gehe jede Wette in, dass der sich nach wenigen Bissen verzieht&#8230;. diesen Versuchsaufbau werde ich mir merken.</p>
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